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Reiseeindrücke
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Chlausenfahrt Niesenblick Dezember 2006

Tagesausflug Riggisberg August 2006

Rom, die ewige Stadt, das Herz und die Seele der Welt,
Herbst 2005
Seit
vielen Jahrhunderten hat Rom Fremde angezogen, waren es im Mittelalter
fromme Pilger, die an den heiligen Stätten Erbauung und Sündenvergebung
suchten, so folgten ihnen in den uns näher liegenden Zeiten
die Bildungsreisenden und die romantischen Seelen, die die Heiterkeit
des Südens, die Schatten der Antike und den Geist der grossen
Kunst suchen.
Während 7 Tagen besichtigten wir unter kundiger Führung
Rom, die Stadt in den ca. 2,65 Millionen Menschen leben.
Wir hatten die Möglichkeit Ostia Antica, den alten Hafen Roms
zu besichtigen, die San Paolo fuori le Mura, sie war bis zum Neubau
der Peterskirche nicht nur die grösste, sondern auch die schönste
Kirche Roms.
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Viele Sehenswürdigkeiten
waren zu bewundern, so das barocke Wassertheater, der Fontana di
Trevi, die spanische Treppe mit den Blumenständen, dem Brunnen,
der Obelisk und der zweitürmigen Kirche. Das Colosseum Amphitheater
war Jahrhundertlang Stätte grausamer Gladiatorenspiele und
anderer Volksbelustigungen.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der Peterskirche, unter
Fachkundiger Führung eines Ex Gardisten besichtigten wir den
Petersdom, die Vatikanischen Gärten und die Aussicht vom schönsten
Hügel Roms, den Gianicolo.
Der Vatikanstaat ist mit 44 Hektar Land der kleinste Staat der Welt
und die letzte absolute Monarchie mit 600 Untertanen. Der Vatikan
wurde erst nach der Rückkehr der |
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Päpste aus dem Exil in Avignon (1309-1377)
zu deren ständiger Residenz. Der Apostolische Palast ist gegenwärtig
die päpstliche Residenz.
Der 1667 vollendete Petersplatz ist ein Meisterwerk (auch der optischen
Illusion) Berninis. Der kreisförmig anmutende Platz ist in
Wirklichkeit eine Ellipse und das flach wirkende Rechteck vor dem
Dom ein vier Meter ansteigendes Trapez. Die halbkreisförmigen
Kolonnadenkränze, mit 140 Heiligen bestückt, wirken wie
einladende Arme. So erreichte Bernini sein Ziel: Michelangelos perfekte
Kuppel, die hinter der missproportionierten Domfassade von Maderno
fast verschwand, rückt wieder in den Mittelpunkt.
weitere Fotos (zum Vergrössern Bilder anklicken): |

Velo und Wanderferien Südtirol vom 10. Juli –
16. Juli 2005

Pilgerfahrt nach Altötting, September 2003

Rothenburg ob der Tauber, Dinkelbühl, Juni 2003

Pfingstfahrt ins Rheinland/Moseltal
2002
| Der Rhein ist die
Zauberformel für Romantik und Lebensfreude, fröhliches
Brauchtum und wohltuende Gemütlichkeit. Schlösser, Burgen,
Weinberge und ein edler Tropfen, Stimmung und Heiterkeit begleitete
uns auf dieser Reise.
Die Hinfahrt führte uns über das Elsass nach Strasbourg
der Elsässischen Metropole und Europastadt. Weiter ging's Richtung
Haguenau, Wissembourg, Wiesbaden nach Rüedesheim, dem weltbekannten
Weinstädtchen mit seiner Drosselgasse. Übernachtung in
Rüedesheim. Am zweiten Tag fuhren wir dem Rhein entlang Richtung
Assmannshausen zur berühmten Loreley Schlucht. |
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Weiterfahrt über
Koblenz, das an der Mündung der Mosel in den Rhein liegt, der
Mosel entlang bis Cochem, einem der schönsten Punkte im Moseltal.
Gegen Abend fuhren wir nach Bingen zurück und mit der Fähre
nach Rüedesheim.
Am dritten Tag Fahrt mit der Gondelbahn zum Niederwalddenkmal, ein
Andenken an den deutsch-französischen Krieg von 1870/71 und
die Wiedereinrichtung des Deutschen Kaiserreiches. Erbaut wurde
das 38m hohe Monument in den Jahren 1877 und 1883.
Am späteren Nachmittag Rückfahrt in die Schweiz. |

Touristisches Highlight - Dresden Mai 2001

1. Auslandreise im November 1999 - Paris ist eine
Reise wert
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Eine frohgelaunte Gruppe besteigt
am Abend den Car Richtung Paris. Nach einer ruhigen Fahrt kommen
wir um 01.30 Uhr im Hotel France an. Sichtlich müde von der
Reise wollen alle nur eines, möglichst schnell ein Bett. Am
Morgen um neun Uhr geht es auf die Stadtrundfahrt, die von unserem
Reiseleiter Raymond ausgiebig erklärt wird. Wir fahren zum
Eiffelturm dem berühmtesten Wahrzeichen von Paris, die Kathedrale
Notre Dame, den Montmartre, von wo man eine wundervolle Aussicht
auf die Stadt geniessen kann.
Die Champs-Elysées und noch viele interessante Gebäude
können bewundert werden.
Der Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. |
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Am nächsten Morgen führt die Route ins Schloss Versailles,
dort gibt es sehr interessante Gebäulichkeiten, sei es das
Château, la maison de la Reine, le bassin de Latone, le Salon
du grand Couvet oder auch die grosszügigen Parkanlagen. Nachmittags
nehmen wir wehmütigen Herzens Abschied von der Stadt an der
Seine und treten voll mit schönen Erlebnissen die Heimreise
an. |

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